Social Media Redaktionsplan: So erstellen Sie Ihre eigene Vorlage

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Ein Social Media Redaktionsplan ist die Grundlage für strukturiertes Content Marketing: er schafft Übersicht, klare Zuständigkeiten und konsistente Veröffentlichungen.

Erfolgreiche Redaktionsplanung basiert auf klaren Zielen (wie Reichweite, Leads oder Verkäufe), präziser Zielgruppendefinition und datengetriebener Optimierung (z. B. A/B-Tests, KPI-Analysen und optimalen Posting-Zeiten).

Effizienz entsteht durch praktische Tools: die KI-gestützte Planung spart Zeit und setzt Ressourcen gezielt ein.


Im Online-Marketing gilt: Ohne Plan geht nichts. Auf Social Media „einfach drauf los“ zu posten, ist ein No-Go für professionelle Social Media Manager. Welche Redaktionsplan-Tools sind empfehlenswert? Wir haben Tipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie ganz einfach Ihren Social Media Redaktionsplan erstellen können.

Die Markenbekanntheit schnell vergrößern und mit potenzieller Kundschaft direkt kommunizieren – Social Media Marketing bietet Unternehmen jeder Größe viele Chancen. Für ein positives Image und Zufriedenheit ist es jedoch elementar, der Zielgruppe guten Content zu bieten. Das gelingt nur mit kreativen Ideen und guter Planung. Ein Social Media Redaktionsplan hilft dabei, Content strukturiert zu planen und Aufgaben innerhalb des Teams zu verteilen.

Social Media Redaktionsplan: Vorteile

Warum überhaupt sollten Unternehmen, sollten Sie als Social Media Manager mit einem Redaktionsplan arbeiten?

1. Überblick und Struktur

Wer Marketing professionell betreibt, weiß, dass Content Marketing eine Strategie benötigt. Ein Redaktionsplan gibt dem Marketing-Team die Übersicht über alle Kanäle und offenen Aufgaben, die es braucht, um die einzelnen Maßnahmen umzusetzen.

2. Klare Zuständigkeiten und Planung

Ein Redaktionsplan klärt Zuständigkeiten und Deadlines und ermöglicht es dem Social Media Team, gut zusammenzuarbeiten.  

3. Regelmäßige und konsistente Kommunikation

Regelmäßige Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken sind entscheidend für den organischen Social-Media-Erfolg. Mit einem Redaktionsplan sorgen Sie dafür, dass Ihre Kommunikation einheitlich ist und sich keine Postings inhaltlich widersprechen. Dadurch erhält die Zielgruppe einen klaren und besseren Eindruck von Ihrem Unternehmen.

4. Performance messen

Welches Posting hat wie performt? Das lässt sich in einem Social Media Redaktionsplan übersichtlich festhalten und vergleichen. Er trägt also dazu bei, Postingformate und -inhalte zu identifizieren, die bei Ihrer Zielgruppe besonders gut bzw. weniger gut ankommen.

5. Performance optimieren

Nur, wenn klar ist, wie welche Postings bei den Usern angekommen sind, können Optimierungen vorgenommen und so die gesamte Performance Ihrer Social Media Präsenz verbessert werden.

6. Zeit und Ressourcen effizient nutzen

Ein durchdachter Social Media Redaktionsplan spart Zeit und Ressourcen bei der Content-Erstellung.

7. Berichte liefern

Ein Redaktionsplan kann zudem die Grundlage für Berichte sein, die Social Media und Marketing Manager regelmäßig liefern müssen. Anhand der Berichte erfahren die Vorgesetzten beispielsweise, wie effektiv das Marketing-Budget eingesetzt wird und wo es Optimierungsbedarf gibt.

Social Media Redaktionsplan für kleine Unternehmen

Für kleine Unternehmen ist es besonders wichtig, einen guten Überblick über die Marketing-Maßnahmen zu haben, damit die Kosten nicht aus dem Ruder laufen. Ein Social Media Redaktionsplan ist die Grundlage dafür, die Effektivität der Maßnahmen zu prüfen und das Budget einzuhalten.

Da häufig nur eine ausgewählte Anzahl an Social Media Plattformen bedient wird, muss ein Redaktionsplan nicht allzu komplex sein. Eventuell genügt kleinen Unternehmen eine „abgespeckte“ Version eines Redaktionsplan, zum Beispiel als Excel-Vorlage.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Erstellung Content Plan

Sie und Ihr Social-Media-Team möchten die Vorteile eines Redaktionsplans nutzen? So erstellen Sie einen Redaktionsplan Schritt für Schritt:

1. Online Marketing Strategie erstellen

Für welches Unternehmen oder welche Marke möchten Sie einen Redaktionsplan erstellen? Welche Ziele möchten Sie mit Social Media erreichen? Beispielsweise:

  • höhere Bekanntheit
  • neue Kundschaft
  • Kundenbindung
  • mehr Verkäufe
  • Imagepflege

Fragen wie diese sollten Sie zunächst beantworten und eine Online Marketing Strategie entwickeln. Sie ist die Basis, von der ausgehend Sie den Redaktionsplan Social Media erarbeiten.

2. Zielgruppen definieren

Zur Strategie gehören auch die Social Media Zielgruppen. Welche möchten Sie mit Social Media erreichen? Erstellen Sie Personas.

3. Social Media Kanäle festlegen

Wählen Sie im nächsten Schritt die Social Media Kanäle basierend auf der Nutzung durch die Zielgruppe aus, zum Beispiel LinkedIn, Instagram und/oder TikTok.

Lesetipp: Das sind die beliebtesten Social Media Plattformen!

4. Themen und Kampagnen definieren

Aus dem Onlinemarketing-Plan ergeben sich direkt oder indirekt Themen und Kampagnen. Das können beispielsweise zeitlich begrenzte Angebote oder ein Produktlaunch sein. Erstellen Sie dafür einen Zeitplan mit Meilensteinen.

5. Ideen für passende Postings generieren

Wenn Sie übergeordnete Themen gefunden und Social Media Kampagnen festgelegt haben, kommt der kreativste Teil des Redaktionsplans: Nun geht es um die Content Themenfindung. Bei einem geplanten Launch eines neuen Produkts können Sie beispielsweise einen Blick hinter die Kulissen werfen und die User an der Produktentwicklung teilhaben lassen.

Achten Sie darauf, dass Sie abwechslungsreichen Content haben – das heißt, einen Mix aus verschiedenen Content Marketing Formaten (Videos, Slides), die das jeweilige Thema von unterschiedlichen Seiten beleuchten.

6. Postings in den Social Media Redaktionskalender eintragen

Wenn Sie genügend Social Media Post-Ideen generiert haben, geht es ans Herzstück des Redaktionskalenders: Tragen Sie die Veröffentlichungstermine in den Redaktionsplan ein, abgestimmt auf die Meilensteine und evtl. weiterer wichtiger Daten (beispielsweise Gedenk- und Festtage) sowie Kanäle.

7. Postings erstellen und veröffentlichen

Nun erstellen Sie die Postings und veröffentlichen diese zu den geplanten Zeiten.

Kordula Poerschke, Dozentin an der Social Media Akademie, ergänzt: “Als Tipp möchte ich mit auf den Weg geben, eine Content-Bibliothek (CB) zu erstellen, als Ergänzung zum Redaktionsplan. Das ist ein zentraler Ort, zum Beispiel auf Sharepoint, wo man die Sachen speichert, die man für die Veröffentlichung braucht. Das können Entwürfe, Bilder, Textbausteine oder Ideen sein. Der Vorteil: Alle Beteiligten können Dateien abspeichern, einsehen und sie beispielsweise auch im Redaktionsplan verlinken.

Bestandteile eines Redaktionsplans - Vorlesung mit Kordula Poerschke
Die Vorlesung “Redaktionsplanung” und viele weitere Lerninhalte sind Bestandteil unseres Digital Content Creator Lehrgangs.

8. Performance der Postings prüfen

Um sicherzustellen, dass die zuvor festgelegten Ziele erreicht werden, müssen Sie die Performance im Blick behalten. Prüfen Sie die wichtigen Metriken und schließen Sie daraus Ihre Schlüsse. Welcher Content erhält besonders viele Reaktionen? Welche Postings sind bei den Usern „durchgefallen“? Das sind wichtige Erkenntnisse, mit denen Sie Ihren Redaktionsplan Social Media optimieren können.

9. Anpassungen vornehmen

Mit diesen Rückschlüssen nehmen Sie Anpassungen an der Social Media Planung vor.

Weitere Tipps für die Optimierung erhalten Sie weiter unten sowie in dem Artikel Was ist Performance Marketing: Mit Daten zum Erfolg.

Was gehört in einen Social Media Redaktionsplan?

Eine generelle Antwort auf die Frage, was ein Social Media Redaktionsplan enthalten sollte, gibt es nicht. Denn jeder Social Media Manager, jedes Social Media Team arbeitet anders. Wichtig ist, dass der Redaktionsplan auf die individuelle Arbeitsweise abgestimmt ist.

Da es in erster Linie um Content-Planung geht, stehen Datum und Wochentag in der Regel in der ersten Spalte. Davon ausgehend tragen Sie als Social Media Manager die Postings ein, die für den jeweiligen Tag geplant sind – am besten mit dem Zeitpunkt der Veröffentlichung. Denn die richtige Posting-Zeit ist entscheidend für erfolgreiches Online Marketing.

Dies sind die wichtigsten Punkte, die in einem Social Media Redaktionsplan enthalten sein sollten:

  • Datum, Wochentag und Uhrzeit
  • Feiertage, Gedenktage                
  • interne und externe Veranstaltungen
  • Social-Media-Kanäle
  • Titel und kurze Beschreibung
  • Call-to-Action
  • Name des/der Verantwortlichen aus dem Social-Media-Team
  • Deadline
  • Medienart (Video, Reel, Erklärgrafik …)
  • Sponsored Post/Advertising (ja/nein/zusätzlich)
  • Bearbeitungsstatus (zum Beispiel geplant – in Arbeit – erledigt)
  • Link zur Veröffentlichung

Weitere mögliche Inhalte eines Redaktionsplans:

  • Zielgruppe
  • Ziel des Beitrags (z. B. Follower gewinnen, Produkt verkaufen, …)
  • übergeordnetes Thema (laut Themen-Plan)
  • Botschaft
  • Station auf der Customer Journey
  • Werbekennzeichnung nötig: ja/nein
  • weitere Details zum Advertising, z. B. eingeplantes Budget

Redaktionsplan Social Media: Tools und Wege

Sie haben die Onlinemarketing-Grundlagen für einen Redaktionsplan geschaffen – also mindestens Ziele, Zielgruppe und Kanäle definiert? Dann können Sie im nächsten Schritt den Social Media Redaktionsplan erarbeiten. Den einen oder gar besten Weg für die Erstellung eines Redaktionsplans gibt es nicht. Vielmehr kommt es darauf an, welche Anforderungen Ihr Team hat. Im Folgenden erhalten Sie Tipps für Tools und Vorlagen, die Sie nutzen können.

Redaktionsplan mit KI (z. B. ChatGPT) erstellen

Eine KI wie ChatGPT kann Ihnen dabei helfen, einen Social Media Redaktionsplan zu erstellen. Dabei ist es besonders wichtig, dass Sie die nötigen Vorarbeiten abgeschlossen haben. Denn je genauer Sie der KI sagen, was Sie brauchen, umso passender wird das Ergebnis und umso weniger „Anpassungsschleifen“ sind nötig.

Entwerfen Sie einen Prompt, der die wichtigen Informationen enthält. Das sind insbesondere:

  • wichtige Infos zu Marke/Produkt/Firma
  • Zielgruppe
  • ausgewählte Social-Media-Kanäle
  • Zeitraum (z. B. die nächsten acht Wochen)
  • guter Mix aus den Medienarten (Text, Bild, Video)
  • guter Mix aus organischem und Paid Content
  • Namen (ggf. abgekürzt) der einzelnen Mitarbeiter im Social-Media-Team
  • die Posting-Häufigkeit
  • Form des Redaktionsplans: Tabelle, z. B. als Excel-Datei

Damit erhalten Sie einen grundlegen Plan, an dem Sie die Häufigkeit und Verteilung der Postings sehen können.

Möchten Sie darüber hinaus, dass ChatGPT Ihnen Ideen für Content vorschlägt, können Sie weitere Details wie

  • geplante Themen
  • geplante Kampagnen

der nächsten Zeit ergänzen.

Wichtig ist, den von der KI erstellten Redaktionsplan zu überprüfen und ggf. Anpassungen vorzunehmen.

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Excel oder Google Sheets

Einen Social Media Redaktionsplan können Sie auch selbst mit einem Tabellenkalkulationsprogramm wie Excel oder Google Sheets erstellen. Der Vorteil: Es ist möglich, den Redaktionsplan einfach an Ihre Bedürfnisse bzw. die Ihres Social Media Teams anzupassen. Bevorzugen Sie beispielsweise eine Übersicht nach den einzelnen Social-Media-Kanälen? Dann erstellen Sie für jeden Kanal ein eigenes Tabellenblatt. Zum Start können Sie beispielsweise eine Vorlage für Kalender nutzen und diese um weitere Spalten erweitern.

Canva Content Planner

Die Design-Plattform Canva bietet in ihrer Pro-Version einen Content Planner für Social Media. Damit können Sie die Postings erstellen und einplanen. Canva postet sie dann zum geplanten Zeitpunkt auf den ausgewählten Kanälen. Voraussetzung dafür ist, dass Sie den Content Planner mit Ihren Social Media Konten verbinden – beispielsweise TikTok, Instagram und Facebook. Damit ähnelt der Canva Content Planner einem Social Media Management Tool für Planung und Veröffentlichung von Social Media Content. Wichtige Ereignisse wie Feier- oder Jahrestage (etwa der internationale Frauentag) sind bereits integriert und liefern Ihnen Inspiration für Ihren Social Media Redaktionsplan.

Vorlage für Content Planung

Sie möchten lieber eine Vorlage haben und diese ggf. anpassen? Kein Problem: In Canva finden sich viele kostenlose Vorlagen für Redaktionspläne zum Download.

Was ist guter Content? Best Practices für Ihren Content Plan

Sie brauchen noch ein wenig Inspiration für Ihre Content-Ideen? Kein Problem: Hier sind ein paar Best Practices für Ihre Social Media Content Planung. Die Basis: Seien Sie kreativ und nutzen Sie Storytelling!

1. Abwechslung

Social Media User möchten in erster Linie unterhalten werden. Wenn sie immer nur dasselbe sehen, sind sie schnell gelangweilt. Daher ist es wichtig, abwechslungsreichen Social Media Content zu erstellen.

Die Abwechslung bezieht sich auf:

  • Themen
  • Medien (Video, Slides, Lives etc.)
  • Perspektive/Blickwinkel: Gewähren Sie beispielsweise Einblicke hinter die Kulissen oder lassen Sie Ihre Mitarbeitenden zu Wort kommen.
  • Influencer Marketing und Zusammenarbeit: Erwägen Sie, mit Influencern oder anderen Unternehmen zusammenzuarbeiten.
  • Inhaltsformate: Interviews, Angebote, Empfehlungsmarketing etc. sollten sich abwechseln
  • Organischer und Paid Content sollten in einem guten Verhältnis stehen.

2. Aktualität

  • Achten Sie auf Trends: Was ist gerade angesagt? Lassen Sie in Ihrer Planung genügend Spielraum, damit Sie auf aktuelle Social Media Trends 2026 eingehen können.
  • Aktions-, Feier- und Jahrestage: Ob Ostern, Karneval oder Weihnachten – beziehen Sie die wichtigen Tage in Ihre Social Media Planung mit ein. Nutzen Sie etablierte Aktionstage wie den Black Friday.
  • Welche wichtigen Events gibt es in Ihrer Branche, die für Ihre Zielgruppe interessant sind? Weisen Sie diese darauf hin und berichten Sie davon.

3. Konsistenz und Authentizität

  • Ihre Inhalte sollten zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Zielgruppe passen.
  • Bewahren Sie Ihre Authentizität. Sie müssen nicht auf jeden Zug aufspringen, wenn ein Trend nicht zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Strategie passt.

So optimieren Social Media Manager den Redaktionsplan für mehr Engagement

Sie arbeiten bereits mit einem Redaktionsplan und möchten den Content optimieren für mehr Reichweite und Engagement der User? Hier sind einige Tipps:

A/B-Tests

Erstellen Sie Postings zu demselben Thema in unterschiedlichen Formaten und mit unterschiedlichen Texten und Medien. Prüfen Sie, welche Postings eine höhere Engagement-Rate erzielen.

Posting-Zeitraum optimieren

Anhand der Performance-Daten können Sie sehen, zu welchen Tageszeiten Ihre Zielgruppe besonders aktiv ist. Planen Sie die Veröffentlichung Ihres Contents entsprechend ein.

Lesetipp: Der beste Zeitpunkt für Ihren Social Media Post!

Call-to-Action optimieren

Damit Social Media Content ein hohes Engagement erzielt, ist es wichtig, dass die User darauf reagieren. Animieren Sie sie dazu! Stellen Sie beispielsweise auf LinkedIn Fragen an die User, die sie per Kommentar beantworten sollen. Oder fordern Sie sie dazu auf, den Instagram-Beitrag zu speichern. Probieren Sie aus, welche Call-to-Actions für Ihre Zielgruppe besonders gut passen.

Fazit: Dafür braucht es einen Social Media Redaktionsplan

Einen Redaktionsplan für Ihre Social Media Planung zu erstellen, hat viele Vorteile. Überlegen Sie sich, welche Anforderungen dieser für Sie und Ihr Team haben sollte. Danach können Sie entweder eine passende Vorlage suchen oder sich mit einem Tool schnell und einfach selbst einen Redaktionsplan erstellen. Für kleine Unternehmen ist es besonders wichtig, effizient zu arbeiten. Dafür sind Redaktionspläne unerlässlich.

FAQ Social Media Redaktionsplan

Was ist ein Social Media Redaktionsplan?

Ein Redaktionsplan ist die Grundlage dafür, Postings für die bespielten Social-Media-Kanäle einzuplanen und zu erstellen. Das Social Media Team bekommt damit einen Überblick und kann effektiver zusammenarbeiten.

Was steht in einem Redaktionsplan?

Ein Redaktionsplan Social Media ist eine Art erweiterter Kalender: Ausgehend vom Datum wird darin eingetragen, welcher Content an welchem Tag in welchen Kanälen veröffentlicht werden soll. Weitere Details sind abhängig von den Anforderungen des Social Media Teams.

Welche Tools und Redaktionsplan Vorlagen gibt es?

Im Internet finden sich zahlreiche Vorlagen für einen Content Plan, aus denen Social Media Teams eine passende auswählen können. Oder sie erstellen sich eine eigene Vorlage, beispielsweise mit Excel, Google Sheets oder mit KI-Unterstützung.

Was ist guter Social Media Content?

Postings auf Instagram, Facebook, TikTok und Co. sollten kreativ und abwechslungsreich sein. Wichtig ist zudem, dass der Content sowohl zur Zielgruppe als auch zum Unternehmen passt.

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