Diese 7 Social Media Management Tools sparen Zeit und Nerven

von Inga Beißwänger

Von Facebook über Instagram und LinkedIn zu TikTok: Wir alle liken, sharen und diskutieren über Social Media. Unternehmen bieten die Kanäle eine einfache und kostengünstige Werbung. Der Social Media Manager gehört heute zu den so begehrten wie wichtigen Berufen.

Mit der Anzahl der Kanäle sind auch die Anbieter zahlreicher geworden, die einfache Lösungen für das Verwalten bieten. Inzwischen gibt es viele Tools, die beim Scheduling und Crossposting hilfreich sind. Welches ist das richtige für das eigene Unternehmen?

Wir stellen sieben Social Media-Management Tools vor und prüfen sie auf ihre Funktionalität und Usability, vor allem für kleinere Unternehmen. Die angegebenen Preise sind i. d. R. netto.

Hootsuite

Social Media Management Tool Hootsuite Screenshot
Hootsuite Social Media Management

Zweifelsohne ist Hootsuite das größte und beliebteste Social Media Management Tool. Hootsuite integriert je nach Tarif bis zu 50 Social Media Konten und verfügt über eine Mobile App für iOS und Android.

Hootsuite gilt als Klassiker unter den Social Media Management Tools und ist bis heute beliebt sowohl bei kleinen als auch großen Unternehmen. Hootsuite integriert je nach Tarif zwischen zehn und mehr als 50 Social Media Konten – von Facebook und Instagram über Pinterest und YouTube bis zu LinkedIn sind alle bekannten Plattformen dabei. Damit können Sie nicht nur Beiträge, Storys, Videos etc. erstellen und zu festgelegten Zeiten auf den diversen Kanälen veröffentlichen. Auch das Tracking, Überwachen und Reporting ist bei Hootsuite integriert.

Den einzelnen User beziehungsweise das Team erwartet ein mehrsprachiges und mehrspaltiges Dashboard, das manche User unübersichtlich finden. Dafür können Sie mit Hootsuite eine Konkurrenzanalyse durchführen und danach über einen Such-Stream die Social-Media-Aktivitäten Ihrer Konkurrenz verfolgen. Leider bietet Hootsuite weder die Möglichkeit der automatisierten Moderation noch eine Linkverkürzungs-Integration. Letztere war jedoch sowieso vor allem für Twitter interessant. Seitdem die Links dort nicht mehr zur beschränkten Zeichenanzahl hinzugerechnet werden, ist die Linkverkürzung weniger nötig –außer, Sie möchten über die Links User-Analysen erstellen.

Zusätzlich sind insgesamt 250 Apps wie das einfache Designprogramm Canva oder Google My Business für die Integration in Hootsuite verfügbar. 

Manche Apps und Funktionen gibt es allerdings nur in den beiden teuersten Business- und Enterprise-Paketen – etwa die Planung und Erstellung von Anzeigenkampagnen. Hootsuite bietet vier Pakete zu unterschiedlichen Preisen an. Das günstigste Paket startet bei 39 Euro im Monat für einen User und bis zu zehn Social-Media-Konten. Dieses sowie das „Team-Paket“ für 109 Euro/Monat kann 30 Tage lang kostenfrei getestet werden.

Hootsuite wurde in Nordamerika gegründet und hat heute Niederlassungen in vielen weiteren Ländern, auch in Europa.

Wer auf umfangreiche Berichte und Analysen verzichten kann und nicht mehr als ein aktives Teammitglied braucht, könnte in Hootsuite einen relativ kostengünstigen Begleiter finden.

Agorapulse

Social Media Management Tool Agorapulse Screenshot
Agorapulse

Zwar nicht so bekannt wie Hootsuite, hat Agorapulse in den letzten Jahren einen immensen Popularitätszuwachs verzeichnen können. Das Tool glänzt vor allem im Interaktionsmanagement und zeigt auf, welche Mentions und Interaktionen eine Reaktion des Social Media Managers erfordern. 

Ein besonderes Feature von Agorapulse ist das Wiederveröffentlichen von bestehenden Inhalten mit der „Queued-Post“-Funktion. Das kann beispielsweise für bestimmte Jahrestage interessant sein. Oder für Angebote, die Sie in regelmäßigen Abständen führen. Mit dieser Funktion müssen Sie nicht jedes Mal neuen Content erstellen. Stattdessen stellen Sie den ursprünglichen Beitrag nach Veröffentlichung wieder in die Reihe – also Queue – und planen dessen Wiederveröffentlichung zu einer oder mehreren Zeiten.

Jede Version von Agorapulse bietet eine Mobile App. Zwei Bezahlversionen haben darüber hinaus erweiterte Funktionen für die Inbox, die das Reagieren auf Kundenanfragen vereinfachen – beispielsweise das automatische Antworten auf häufig gestellte Fragen. Zudem können Sie Ihren Teammitgliedern Messages automatisiert zuweisen.

Insgesamt hat Agorapulse zahlreiche Features. Wenn Sie zum Beispiel den Link Shortener Bit.ly nutzen, können Sie diesen direkt einbinden. Bei manchen Details hakt es allerdings: Es ist nicht möglich, Facebook-Storys direkt über Agorapulse zu planen und veröffentlichen. Instagram Storys funktionieren dagegen – danach kann eine Story als Facebook-Beitrag über die Unternehmensseite geteilt werden. Mit der entsprechenden Einstellung geht das automatisiert.

Auch in Facebook-Gruppen können Sie Inhalte einstellen.

Agorapulse bietet eine Gratisversion an, mit der ein User drei Social-Media-Profile verwalten und 10 Beiträge im Monat planen kann. Drei weitere zahlungspflichtige Pakete nach Anzahl der User und der unterstützen Netzwerke kosten ab 39,50 Euro pro Monat. Daher ist Agorapulse eher für kleine Teams mit wenigen Netzwerken zu empfehlen.

Der Firmensitz von Agorapulse ist in Paris.

Buffer

Social Media Management Tool Buffer Screenshot
Buffer

Buffer hat sich auf kleine Unternehmen und gemeinnützige Organisationen spezialisiert.

Über Buffer können Sie Inhalte, inklusive Videos, für die großen Social Networks (also insbesondere Twitter, Facebook Seiten und Gruppen, Instagram, LinkedIn und Pinterest) planen. Das geht sowohl über die Desktop-Version als auch die Mobile App und einer Browser-Erweiterung. Bei allen Versionen ist die Linkverkürzung von bit.ly integriert. Auch Vorschläge für Twitter-Hashtags bekommt man in jeder Version. Zwei Besonderheiten bietet Buffer darüber hinaus: eine Landing Page, auf der Sie zum Beispiel ein aktuelles Angebot präsentieren können, und eine Erinnerung in der App, wann Sie das nächste TikTok-Video erstellen sollten.

Buffer hat vier Pakete geschnürt. Bei der kostenlosen Version können Sie drei Channels verwalten, wobei zum Beispiel eine Facebook-Seite und eine Facebook-Gruppe als zwei Channels zählen. Außerdem ist sie limitiert auf einen User und 10 geplante Posts pro Channel im Monat. Reportings sind bei der kostenlosen Version nicht möglich. Wer mehr posten und mehrere Accounts integrieren möchte, muss zwangsläufig auf ein der kostenpflichtigen Versionen umsteigen. Weitere Channel und bis zu 2000 Posts gibt es für jeweils 5 US-Dollar für einen User bzw. 10 Dollar für eine nicht limitierte Zahl an Usern. Die kostenpflichtigen Pakete können zwei Wochen lang kostenlos getestet werden.

Für einzelne User bzw. kleine Teams, die nicht allzu viele soziale Netzwerke pflegen, bietet Buffer ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Gemeinnützige Organisationen bekommen, mit dem entsprechenden Nachweis, 50 Prozent Rabatt.

Die Firma Buffer wurde im Jahr 2010 in Großbritannien (Birmingham) gegründet, zog drei Jahre später nach San Francisco um und ist inzwischen weltweit und remote unterwegs.

Social Media Manager

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Scompler

Social Media Management Tool Scompler Screenshot
Scompler

Das deutsche Unternehmen Scompler Technologies GmbH hat ein Redaktionsmanagement-Tool entwickelt, das auch fürs Social Media Management interessant ist. Neben den bekannten Kanälen können Sie über Scompler auch Internetseiten (WordPress und Typo3) zentral über Scompler verwalten. Besonders interessant ist dieses Tool für alle, die an strategischer Planung ihrer diversen Kommunikationskanäle interessiert sind.

In der kostenlosen Version, begrenzt auf einen Nutzer, erhalten Sie eine Anbindung an Twitter, Facebook und WordPress. Für YouTube, Instagram und LinkedIn braucht es die günstigste Bezahlversion „ONE+“, die 19 Euro pro Monat kostet und sogar für zwei Nutzer freigeschaltet ist. Damit gehört Scompler zu den Anbietern mit einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Positiv ist zudem die Anbindung an XING und der Serverstandort in Europa.

Sendible

Social Media Management Tool Sendible Screenshot
Sendible

Das Social Media Management Tool von Sendible ist zwar auf Freelancer und Agenturen im Social Media Bereich ausgerichtet, doch von den gut strukturierten Features profitieren auch kleine und mittelständische Unternehmen.

Verwalten Sie mit Sendible Ihren Content für Facebook-Seiten und -Gruppen, Instagram (auch Storys), Twitter, LinkedIn, Google My Business und YouTube. Etwas Besonderes ist die Integration mit WordPress, was Ihnen erlaubt, Ihre Postings auch auf Ihrer WordPress-Seite zu veröffentlichen. 

Von unterwegs arbeiten Sie mit Sendible in der übersichtlichen App. Auch das Designprogramm Canva ist bei Sendible integriert. In den beiden teureren Paketen ist zusätzlich die Suche nach frei verwendbaren Bildern über Google Image und Flickr sowie die Filesharing-Plattformen Dropbox und Google Drive integriert.

Ähnlich wie bei Agorapulse ist es möglich, ein Posting mehrfach zu gewählten Zeiten zu veröffentlichen („Reposting-Funktion“). Zusätzlich zu eigenem Content können Sie die Postings anderer User reposten, die Sendible Ihnen vorschlägt. Dafür durchsucht das Tool die Plattformen und Blogs nach festgelegten Keywords.

Sendible bietet an, den Wechsel von Hootsuite zu übernehmen.

Ein kostenloses Paket gibt es nicht. Das günstigste der vier Pakete kostet 24 Euro im Monat. Damit kann ein User immerhin sechs Social-Media-Profile verwalten (plus eine WordPress-Seite), fast unbeschränkt (100 Beiträge täglich) posten und Basis-Reportings erstellen. Das ist im Vergleich günstig. Vier User und bis zu 24 Profile kosten 75 Euro/Monat. Alle Pakete gibt es als kostenlose Testversion für zwei Wochen.

Sendible wurde 2009 in London gegründet.

Later

Social Media Management Tool Later Screenshot
Later

Viele Features speziell für Instagram bietet Later, etwa Vorschläge für Hashtags und das Planen von Instagram Stories – beides allerdings nur in den Bezahlversionen. Die kostenlose Starter-Version enthält die sehr nützliche Funktion „Linkin.bio“. Damit können Sie eine Mini-Webpage erstellen, auf der der Content aufgelistet ist. Der Link in Ihrer Instagram-Bio führt automatisch dorthin. Das löst das Problem, dass es bei Instagram nicht möglich ist, Links in die Postings einzufügen. Dasselbe ist für TikTok möglich.

Apropos TikTok: Later ist das einzige der vorgestellten Tools, das speziell mit einer Integration für dieses soziale Netzwerk wirbt. Wer also auch dort präsent sein möchte, ist mit Later gut beraten. Weitere angebundene Netzwerke sind Facebook (Seiten), Pinterest und LinkedIn.

Weitere sinnvolle Features, die alle schon im Free-Paket enthalten sind, sind eine Chrome-Erweiterung, eine Bibliothek mit kostenlosen Stock-Fotos von Unsplash und Instagram-Analysen. Allerdings sind nur zwei Kanäle damit zu verwalten, die immerhin selbst wählbar sind.

Wer mehr möchte, zahlt im Starter-Paket 15 (vermutlich kanadische) Dollar im Monat für einen User und bis zu sechs Profile (ein Profil pro Plattform) und 30 Postings im Monat. Das ist immer noch vergleichsweise günstig. Das nächstgrößere Paket ist für 40 Dollar/Monat zu haben und beinhaltet bis zu 18 Profile für drei User. Außerdem können Sie User und Kanäle nach Bedarf dazu buchen. Das macht Later besonders attraktiv für kleinere Teams.  

Later hat seinen Hauptsitz in Kanada und eine Dependance in London.

Sprout Social

Social Media Management Tool Sprout social Screenshot
Sprout Social

Die Funktionen von Sprout Social fokussieren sich neben dem Veröffentlichen und Planen von Posts besonders auf die Kommunikation und die Interaktion zwischen Unternehmen und Followern. Neben neuen Followern, Mentions und Interaktionen gibt es im Bereich Social Listening die Möglichkeit, Keywords, Hashtags und Thementrends zu finden, die Ihre Kunden nutzen. Damit bleiben Sie über Trends und Themen innerhalb Ihrer Zielgruppe auf dem Laufenden. Auch eine Konkurrenz-Analyse bietet Sprout Social. Außerdem empfangen Sie Nachrichten, die über WhatsApp, Facebook Messenger und Google Business eingehen, zentral an einem Ort. Mit der „Social-Commerce“-Erweiterung können Sie Facebook Shops, Shopify und/oder WooCommerce einbinden. Über die Reputations- und Rezensionsverwaltung sehen Sie, wo und wie über Ihr Unternehmen in den sozialen Medien (inkl. Google My Business und Yelp) gesprochen wird.

Sprout Social bietet speziell für kleine und mittelständische Unternehmen einen eigenen Leitfaden. Zudem können Sie auf Anfrage Sprout Social für Ihre eigenen Bedürfnisse anpassen lassen.

Sprout Social hat Niederlassungen in den USA und Irland und wird von Amazon Web Services (AWS) gehostet.

Ein negativer Aspekt: die Kosten – diese orientieren sich an der Anzahl der User. Ein fünfköpfiges Team bedeutet also fünffache Kosten. Damit ist Sprout Social eher für kleine Teams oder „Einzelkämpfer“ geeignet, die zudem keine detaillierten Berichte und Analysen benötigen.

Sprout Social hat drei Pakete mit unterschiedlichem Umfang. Jedes kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Alternativ ist es möglich, eine kostenlose, auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittene Demo-Version anzufordern. Das günstigste „Standard“-Paket kostet bei jährlicher Abrechnung 89 US-Dollar/Monat pro User. Neben der Content-Planung für bis zu 5 Social-Media-Profile beinhaltet es unter anderem Mobile-Apps für Android und iOS, eine Aufgabenzuweisung für die Arbeit im Team und ein Boosting von Facebook-Werbeanzeigen. Wettbewerbs- und Trendanalysen sowie erweiterte Berichte gibt es nur in den teureren Paketen, die (bei jährlicher Abrechnung) 149 bzw. 249 US-Dollar/Monat kosten.

Die besten kostenlosen Social Media Tools

Wenn Sie sich ganz auf die beiden großen Kanäle Facebook und Instagram konzentrieren, brauchen Sie nicht unbedingt ein eigenes Social-Media-Tool. Die „Meta Business Suite“, die Sie ganz einfach über Ihren Facebook-Account öffnen oder als App downloaden können, erlaubt es Ihnen, Ihre Beiträge und Storys zu planen. Auch umfangreiche Analysen und die Anbindung an einen Facebook-Shop bietet dieses Meta-eigene Tool. Zudem schlägt es im Kalender bevorstehende Ereignisse vor, zu denen Sie etwas posten können. Über das Tool erstellen Sie außerdem Ihre Werbekampagnen für Instagram und Facebook. 

Von den hier vorgestellten Tools bieten Buffer, Later und Scompler kostenlose Versionen mit eingeschränkten Möglichkeiten.

FAQs

Was ist ein Social Media Management Tool?

Der Begriff wird nicht ganz einheitlich genutzt. Meist ist damit ein Tool, also Programm, gemeint, mit dem sich Beiträge unterschiedlicher Art (Post, Story, Video etc.) für diverse Social-Media-Kanäle erstellen und planen lassen.

Warum lohnt sich ein Social Media Management Tool?

Sie sind mit Ihrem Unternehmen oder als Einzelperson auf mehreren Social-Media-Kanälen präsent? Dann kann sich ein Programm wie Hootsuite, Sendible oder Scompler schnell lohnen. Denn damit planen und erstellen Sie zentral Ihre Postings. Sie sparen es sich also, zwischen den einzelnen Kanälen hin- und herzuswitchen und in jedem die einzelnen Beiträge zu erstellen. Stattdessen können Sie dieselben oder ähnliche Beiträge für all Ihre Kanäle zentral in einem Tool anlegen. Dieses übernimmt dann die Veröffentlichung, auch zeitversetzt. Wenn Sie wissen, zu welchen Zeiten Ihre Zielgruppe zu auf Social Media aktiv ist, erhöhen Sie die Chance, von ihr wahrgenommen zu werden.
Nicht alle Social-Media-Kanäle bieten von sich aus die Funktion an, Beiträge vorzuplanen und später zu veröffentlichen – etwa LinkedIn. Mit einem Tool umgehen Sie dieses Problem.
Zudem hat das vorherige Planen per Kalender den Vorteil, dass Sie nicht täglich (oder wie oft Sie in der Regel posten) an Ihren Kanälen arbeiten müssen. Viele Social Media Manager verwenden eine bestimmte Zeit des Monats – zum Beispiel eine Woche – damit, die Beiträge zu erstellen. Die restliche Zeit beschäftigen sie sich mit der Kundenkommunikation oder den Analysen und daraus folgenden Optimierungen. Das spart Zeit und nimmt den Druck, täglich kreativ sein zu müssen.
Apropos Kundenkommunikation: Viele Tools erleichtern diese, indem sie die Anfragen bündeln und ggf. nach bestimmten Keywords vorsortieren. Damit entgeht Ihnen keine Anfrage mehr. Auch auf Kritik können Sie schneller reagieren und damit Ihre Reputation steigern.  

Welche Social Media Management Tools eignen sich für kleine Unternehmen?

Kleine Unternehmen haben in der Regel ein eingeschränktes Budget für die Kommunikation. Daher ist für sie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis wichtig. Zudem beschränken sie sich eher auf die großen Social-Media-Kanäle oder eine Auswahl daraus – also Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter, YouTube und/oder TikTok. Das ist auch sehr sinnvoll. Gerade hier helfen die gängigen Social-Media-Tools, da diese auf die gängigsten sozialen Netzwerke spezialisiert sind.
Bei der Auswahl sollten Sie also darauf achten, dass Ihre Kanäle integriert sind. Wenn nur ein Mitarbeiter Ihren Social-Media-Auftritt betreut, sind die Tools besonders günstig. Für Teams sind meistens mehrere Lizenzen nötig.

Fazit

Wenn Ihnen das Thema Datenschutz wichtig ist, sollten Sie sich die einzelnen Anbieter und ihren Serverstandort genau anschauen. Im Allgemeinen gilt ein Standort in der EU/Europa als sicherer, vor allem in Sachen DSGVO.  

Nicht zuletzt sollte erwähnt sein, dass es nicht das eine ultimatives Social Media Management Tool gibt. Jedes Tool hat seine Stärken und Schwächen – diese Zusammenfassung soll eine kurze Übersicht über die besonderen Features geben.

Testen Sie am besten mehrere Tools, ggf. in den kostenlosen Trial-Versionen, und schauen Sie, welches für Ihre Zwecke und Ihr Budget geeignet ist.

Vergleich Social Media Management Tools

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